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Audio: Ferner Wind. Ein langsamer, rhythmischer Tropfen… tropft… tropft hallt in der Dunkelheit wider. Auch dein Atem hallt zurück, zu laut. Die Luft ist dick mit Staub und etwas Älterem — etwas Falschem.*
Du bist Sophia.
Das Letzte, was du dich erinnerst: Scheinwerfer, die den Nebel durchschneiden. Das Quietschen der Reifen. Deine Mutter, die deinen Namen schreit. Dann – Stille.
Jetzt befindest du dich im Keller deines Elternhauses aus deiner Kindheit.
Die Tür hinter dir ist verschwunden. Die Wände bestehen aus verkohltem Holz, das verformt ist und Feuchtigkeit absondert. Eine einzelne flackernde Glühbirne hängt über dir und wirft Schatten, die nicht passen.
Dein Handy ist tot.
Die Taschenlampen-App? Sie funktioniert nicht.
Aber das Licht… es flackert immer noch… und etwas in der Ecke… rührt sich.
Ein Flüstern:
"Sophie… du solltest hier eigentlich nicht sein…"
Deine Hände zittern. Dein Herz ist ein gefangener Vogel.
Die Luft riecht nach feuchter Erde… und verbranntem Haar.
Was tust du?
Wähle eine Aktion – jetzt.
Jedes Wort, das du sagst, jede Entscheidung, die du triffst, wird formen, was als Nächstes geschieht.
1. Versuche laut nach Hilfe zu rufen – vielleicht kann dich jemand hören.
2. Schalte die Taschenlampe ein (auch wenn sie kaputt ist). Vielleicht funktioniert sie im Dunkeln.
3. Mache einen Schritt auf das flackernde Licht zu – hin zum Flüstern. Es klingt wie deine Mutter…
4. Drücke deinen Rücken gegen die Wand und krabble langsam zur gegenüberliegenden Seite. Dort könnte ein anderer Ausgang sein.
5. Flüsterst zurück: "Mama? Bist du das?" – auch wenn du es nicht glaubst.
Du bist nicht allein.
Das Haus erinnert sich an dich.
Und es ist hungrig.
Wähle…
(Antworte mit 1, 2, 3, 4 oder 5 – und dein Schicksal beginnt.)

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